• Stephan Jäger mit seinem Trainer Ken Williams in Florida, wo er sich Ende 2014 das Ticket für die Web.com-Tour gesichert hat. Nun heißt es im Juni 2015: erst US Open, dann BMW International Open!
    Stephan Jäger mit seinem Trainer Ken Williams in Florida, wo er sich Ende 2014 das Ticket für die Web.com-Tour gesichert hat. Nun heißt es im Juni 2015: erst US Open, dann BMW International Open!
  • Stephan Jäger ist regelmäßig auf Heimatbesuch im Golfclub München Eichenried, so hier im Sommer 2014, und trainiert zusammen mit den Eichenrieder Nachwuchs-Hoffnungen, deren Vorbild er ist.
    Stephan Jäger ist regelmäßig auf Heimatbesuch im Golfclub München Eichenried, so hier im Sommer 2014, und trainiert zusammen mit den Eichenrieder Nachwuchs-Hoffnungen, deren Vorbild er ist.

Eichenrieder Stephan Jäger für US Open qualifiziert – und danach in seiner Heimat am Start!

US Open 15.-21. Juni und BMW International Open 23.-28. Juni

Zehn Tage nach seinem 26. Geburtstag am 30. Mai qualifizierte sich der Eichenrieder Stephan Jäger für die US Open in Chambers Bay, dem Linkscourse eine Autostunde südlich von Seattle! Eine Sensation für den auf der Web.Com-Tour spielenden Münchner, der seit seinem 17. Lebensjahr in den USA lebt und 2012, nach seinem Studium an der University of Tennessee Chattanooga, Profi geworden ist.

Auch Martin Kaymer und Marcel Siem sind für die US Open vom 15. bis 21. Juni qualifiziert – und unmittelbar im Anschluss fliegt dieses deutsche Trio von der US-Westküste nach München zu den BMW International Open, die vom 23. bis 28. Juni im Golfclub München Eichenried stattfinden. „Ja“, freut sich Turnierdirektor Marco Kaussler, „Stephan Jägers Manager hat gerade seine Teilnahme bestätigt.“ Jetlag? Muss weggesteckt werden.

Schon 2011 ist Stephan Jäger bei den BMW International Open in seinem Heimatclub München Eichenried an den Start gegangen und scheiterte am Cut. Das soll ihm dieses Jahr nicht mehr passieren. „Eines der schwierigsten Dinge im Golf ist es, auf den Moment fokussiert zu bleiben“, sagt er. Daran hat er mit seinem Coach Ken Williams gearbeitet, der ihn vor allem im deutschen Winter regelmäßig in den USA betreut. Als Ken Anfang des Jahres von der PGA of Germany zum Jugendtrainer des Jahres 2014 gekürt wurde, schwärmte Stephan: „Er hat auch mir geholfen zu verstehen, dass viele Dinge im Leben nicht einfach aus dem Nichts kommen, sondern dass man stur und konzentriert seinen Weg gehen muss. Nicht aufgeben, auch wenn es mal schwierig ist; nicht abheben, wenn es allzu gut läuft.“